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<pre>Da die Niederländer vor fast einem Jahr ihr letztes Pflichtspiel bestritten, mutet es reichlich merkwürdig an, wie sehr sich die Dinge nun ausgerechnet vor dem Beginn der Quali überschlagen — offenbar haben viele Verantwortliche die vergangenen Monate vor allem dafür genutzt, um sich nach neuen Betätigungsfeldern umzusehen.  <p> Im Juni war der Trainer-Routinier beim 5:0-Heimsieg über Luxemburg noch nicht sonderlich gefordert, aber das wird sich bei der bevorstehenden Aufgabe im Stade de France in St. Denis ändern.  <p>  Luxemburg gegen Frankreich! Dieses Duell, das am Samstagabend (20:45 Uhr) im Stade Josy Barthel in Luxemburg angepfiffen wird, sollte aller Voraussicht nach eine klare Angelegenheit sein. Es wäre schlicht ein Wunder, sollten sich die Kicker im Großherzogtum gegen den Vizeeuropameister durchsetzen. <p> „Gakpo hat ein sehr gutes Turnier und eine sehr gute Saison in Holland. Ich glaube nicht, dass United auf dem Markt ist. Vor allem nicht im Januar für einen Mittelfeldspieler.“ <p>  „Vielleicht wäre es besser gewesen, es nach diesen zwei Spielen zu tun“, erklärte Koller, dessen Vertrag aufgrund der anhaltenden Erfolgslosigkeit nach sechs Jahren nicht mehr verlängert worden war.  </pre>


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<pre>Nichtsdestotrotz, wäre auch ein Sieg laut dem England-Legionär möglich gewesen: „Und ich glaube wenn wir das haben und eventuell noch etwas Glück, gerade mit dem Tor von Antonio Rüdiger, das nur ganz leicht Abseits war, dann glaub ich schießen wir das erste Tor in dem Spiel und dann sieht es nochmal anders aus.“  <p> „Wir mussten die WM 20 Jahre lang am Fernseher schauen. Aber jetzt sind wir wieder dabei, und darauf können wir wirklich stolz sein“, frohlockte Marokkos Abwehr-Chef Mehdi Benatia nach der fixierten WM-Teilnahme.  <p>  für eine noch deutlichere Angelegenheit als im März muss zudem die Heimstärke des Weltmeisters sprechen, der sich von der Unterstützung der eigenen Anhänger bereits im bisherigen Verlauf der Qualifikation regelmäßig beflügeln ließ. <p> „Wir sind ein Team. Jeder in der Nationalmannschaft spielt mit dem demselben Einsatz wie für seinen Klub“, sagte Spaniens Teamchef. <p>  Nach dem 1:2 gegen Kolumbien im zweiten Vorrundenspiel müssen die deutschen Fußballerinnen bei der WM 2023 um den Einzug ins Achtelfinale zittern. Die große Frage seit Sonntag ist: Wie kommt Deutschland weiter ins Achtelfinale?  </pre> 


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<pre> Auch die Engländer hatten sich in der Qualifikation zur EM 2016 in Ljubljana mächtig schwer getan. Nachdem zur Halbzeit sogar eine Führung für die Gastgeber zu Buche schlug, stellte sich in der 86. Minute ausgerechnet ein gewisser Wayne Rooney mit dem Siegtreffer als Retter in der Not heraus.  <p> Zum Auftakt setzte sich die Ã–FB-Auswahl auswärts in Georgien mit Mühe 2:1 durch. Am Donnerstag kam es zum großen Schlagerspiel gegen Wales, das nach einer unterhaltsamen Partie mit 2:2 endete. Mit der Leistung war Teamchef Marcel Koller zufrieden, mit dem Ergebnis freilich nicht.  <p>  Nachdem das anfängliche 0:2 gegen Kroatien kaum offensive Impulse der Nigerianer zu sehen bekam, musste das Team zuletzt auch gegen Island noch einem einen 45-minütigen Anlauf nehmen, bevor es plötzlich kein Halten mehr gab. <p>  Allerdings ist es dann doch ein wenig erstaunlich, wie man im Land des Europameisters von 1988 auf den absoluten Tiefpunkt reagierte: Anstatt alles und jeden auf den Prüfstein zu stellen, wurde auf eine grundlegende Neuorientierung offenbar verzichtet. <p>  Prinzipiell darf man aber natürlich sogar geteilter Meinung sein, ob das Abschneiden bei den jüngsten Turnieren überhaupt als eine Enttäuschung zu werten war – nach längerer Abstinenz hatte es sowohl in Brasilien als auch in Frankreich jeweils zum Viertelfinalisten gereicht.  </pre>


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<pre> Klar sei aber auch, dass dies gegen die Kroaten kein Zuckerschlecken werde. Begründung: „Ihre Offensive ist ziemlich stark.“  <p> „Wenn wir die WM verpassen, käme das einer Apokalypse gleich“, sagte Italiens Verbandschef Carlo Tavecchio vor dem Hinspiel des WM-Playoffs gegen Schweden am Freitag.   <p> Die österreichischen Erinnerungen an Duelle mit den „Adlern“ sind nicht allzu gut. In der Qualifikation zur WM 2010 hatte es die Ã–FB-Auswahl ebenfalls mit Serbien zu tun bekommen. In Wien gab es eine bittere 1:3-Pleite, auswärts musste sich Ã–sterreich mit 0:1 geschlagen geben. <p>  Die Wettanbieter gehen jedenfalls von einer ganz klaren Angelegenheit für den Weltmeister von 2010 aus — Qualität, Form und Statistiken sprechen jedenfalls ganz klar dafür.  <p> für Israel ist dies aber noch ein weiter Weg, um sich das zweite Mal nach 1970 für eine Fußball-WM zu qualifizieren — denn die womöglich größte Hürde wartet nun auf das Team von Nationaltrainer Elisha Levy: Spanien. Und noch dazu auswärts.  </pre>


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<pre> Der mittlerweile 71-Jährige war mit Uruguay bei bisher zwei Weltmeisterschaften dabei und führte das Team 2010 bis ins Halbfinale.  <p> Dass der Gegner zum Erhalt der Achtelfinal-Chance zum Siegen gezwungen ist, dürfte die Wikinger um ihre zentrale Stärke berauben: Von der bereits gegen Nigeria zu wünschen übriglassende Stabilität wird am Dienstag wohl sogar noch weniger zu sehen sein.  <p>  Die Iren sind in der bisherigen WM 2018-Qualifikation noch ungeschlagen. Zum Auftakt setzte es ein vielbeachtetes 2:2 auswärts in Belgrad gegen Serbien, danach startete die Elf von Martin O’Neill einen Erfolgslauf. Mit drei Siegen in Serie haben sich die „Boys in Green“ den Platz an der Sonne gesichert und überwinterten an der Spitze. <p>  Und vor vier Jahren stürmten sie zur Überraschung aller sogar bis ins Viertelfinale, wo dann aber mit einem 1:2 gegen Brasilien Endstation war.  <p> „Ich habe oft gehört, was für ein Pech wir mit unserer WM-Gruppe hätten. Aber das ist genau das, was wir wollen. Wir wollen gegen Argentinien spielen. Ein fantastischer Gegner für Islands erstes WM-Spiel aller Zeitenâ€, freut sich Islands Nationaltrainer Heimir Hallgrimsson auf den Auftakt.  </pre>


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